Ayurvedische Energie-Massage
Die Ayurvedische Massage ist Bestandteil der
traditionellen Indischen Naturheilmedizin, einer der ältesten
überlieferten Gesundheitsverfahren.
Die Ayurvedische Energie-Massage ist eine entspannende
und zugleich energetisierende Tiefengewebsmassage, die sich positiv
auf den ganzen Körper und die Seele auswirkt.
Verspannungen in den Muskeln werden gelöst, der
Energiefluss aktiviert und die Beweglichkeit der Gelenke und der
Wirbelsäule durch eine Variation von Yoga-Dehnungen verbessert.
Sie fühlen sich nach dieser Ganzkörperbehandlung
noch tagelang geschmeidig, ausgeglichen und voll neuer Energie.
Der Vorzug dieser speziellen Massage, liegt darin,
dass sie gleichermaßen für alle Konstitutionstypen geeignet
ist. Die ayurvedische Energie-Massage hat mehrere Anwendungsgebiete:
Sie harmonisiert das körperliche Gleichgewicht, löst muskuläre
Verspannungen, aktiviert die Beweglichkeit der Wirbelsäule,
verbessert durch integrierte Dehnübungen die Beweglichkeit
und schult die Körperwahrnehmung. Hierzu kommt, dass diese
Massagen wesentlich zur Entspannung beitragen, die Körperdurchblutung
verbessern und die Entschlackung fördern. Aber auch Haut und
Stoffwechsel profitieren, da sie Massageöle nährende und
regenerierende Wirkung haben.
Bei einer Energie-Massage werden vor allem die Marmas
bearbeitet: 107 solcher Vitalpunkte gibt es auf der menschlichen
Körperoberfläche. Es handelt sich dabei um physisch-psychische
Nahtstellen, die auf Energiebahnen liegen und Auskunft über
körperliche Störungen und seelische Ungleichgewichte geben.
Durch verschiedene Massagegriffe – wie beispielsweise kreisende,
knetende Bewegungen oder sanftes Streichen kommen die Patienten
wieder ins innere Gleichgewicht.
Bei der ayurvedischen Massage wird stets beachtet,
was der Patient benötigt. Manche brauchen eher Ruhe und Entspannung,
andere dagegen brauchen anregende, vitalisierende Impulse.
Geben und Nehmen
Die Bedeutung der Therapeuten-Patienten-Beziehung ist wichtig. Um
die gesundheitsfördernden Effekte zu erzielen, muss der Masseur
wissen, mit welchem Druck er bei welchem Klienten arbeitet. Ebenso
wichtig ist es, das richtige Öl zu wählen und die individuellen
Bedürfnisse abzuklären. Ganz oben aber steht die Fähigkeit,
sich in den Patienten einfühlen zu können:
Ayurvedische Massagen haben nämlich
viel mit einem Austausch zu tun, hier gilt da Prinzip von Geben
und Nehmen.
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