Elke Renz

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Ayurvedische Energie-Massage

Die Ayurvedische Massage ist Bestandteil der traditionellen Indischen Naturheilmedizin, einer der ältesten überlieferten Gesundheitsverfahren.

Die Ayurvedische Energie-Massage ist eine entspannende und zugleich energetisierende Tiefengewebsmassage, die sich positiv auf den ganzen Körper und die Seele auswirkt.

Verspannungen in den Muskeln werden gelöst, der Energiefluss aktiviert und die Beweglichkeit der Gelenke und der Wirbelsäule durch eine Variation von Yoga-Dehnungen verbessert.

Sie fühlen sich nach dieser Ganzkörperbehandlung noch tagelang geschmeidig, ausgeglichen und voll neuer Energie.

Der Vorzug dieser speziellen Massage, liegt darin, dass sie gleichermaßen für alle Konstitutionstypen geeignet ist. Die ayurvedische Energie-Massage hat mehrere Anwendungsgebiete: Sie harmonisiert das körperliche Gleichgewicht, löst muskuläre Verspannungen, aktiviert die Beweglichkeit der Wirbelsäule, verbessert durch integrierte Dehnübungen die Beweglichkeit und schult die Körperwahrnehmung. Hierzu kommt, dass diese Massagen wesentlich zur Entspannung beitragen, die Körperdurchblutung verbessern und die Entschlackung fördern. Aber auch Haut und Stoffwechsel profitieren, da sie Massageöle nährende und regenerierende Wirkung haben.

Bei einer Energie-Massage werden vor allem die Marmas bearbeitet: 107 solcher Vitalpunkte gibt es auf der menschlichen Körperoberfläche. Es handelt sich dabei um physisch-psychische Nahtstellen, die auf Energiebahnen liegen und Auskunft über körperliche Störungen und seelische Ungleichgewichte geben. Durch verschiedene Massagegriffe – wie beispielsweise kreisende, knetende Bewegungen oder sanftes Streichen kommen die Patienten wieder ins innere Gleichgewicht.

Bei der ayurvedischen Massage wird stets beachtet, was der Patient benötigt. Manche brauchen eher Ruhe und Entspannung, andere dagegen brauchen anregende, vitalisierende Impulse.

Geben und Nehmen
Die Bedeutung der Therapeuten-Patienten-Beziehung ist wichtig. Um die gesundheitsfördernden Effekte zu erzielen, muss der Masseur wissen, mit welchem Druck er bei welchem Klienten arbeitet. Ebenso wichtig ist es, das richtige Öl zu wählen und die individuellen Bedürfnisse abzuklären. Ganz oben aber steht die Fähigkeit, sich in den Patienten einfühlen zu können:

Ayurvedische Massagen haben nämlich viel mit einem Austausch zu tun, hier gilt da Prinzip von Geben und Nehmen.

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